Mittwoch, 18. März 2015

SS-TOTENKOPF

Diese Information war völlig neu für mich:
Dass ganz normale und vorallem unaffällige Menschen bei der SS "gearbeitet" haben. Diese waren teilweise selber schockierd und wollten das eigentlich dann doch nicht machen, als sie Menschen grausam behandeln mussten oder sie sogar umbringen. 

Was motivierte junge Menschen damals zur SS zu gehen: 
Ich glaube, dass die Jungen vor allem wegen der leicht zu habenden Macht zur SS gegangen sind. Sie konnten über leben und Tot entscheiden. 

Dienstag, 27. Januar 2015

Meine Meinung

Ich finde es von Hitler ziemlich unfair die Frauen am Anfang des Krieges zu motivieren möglichst viele Kinder zu bekommen und als er dann gemerkt hat, dass er mehr seiner Männer an die Front schicken muss hat er einfach die Frauen an die Posten der Männer gesetzt. Was sollen sich die Frauen denn da gedacht haben? Zuerst sollen sie Kinder kriegen und dann oft als Währungshelferinnen arbeiten. Der Umschwung von Hausfrau und Kindererziehung auf Kriegshelferinnen muss gigantisch gewesen sein.

Das Mutterkreuz 

Im Nationalsozialismus sollten die Frauen so viele Kinder wie möglich zu gebären. Ab vier Kindern bekamen die Frauen ein bronzenes Mutterkreuz, ab sechs Kindern war es silbern und mit acht oder mehr Kindern war es gold. Außerdem wurde den Frauen das Gefühl vermittelt, dass sie wichtig waren, da sie ja dem Volk die "zukünftigen Soldaten" schenkten.

Das untere Foto zeigt alle drei Mutterkreuze (in diesem Fall ist das Hakenkreuz überklebt)

Sonntag, 25. Januar 2015

 Wehrmachtshelferinnen 2/2

Die Aufgabe der Wehrmachtshelferinnen war es Wehrmachtsberichte und geheime Kommadosachen auf Geräten zu Emfangen und zu Übersetzten. Wenn Frauen besonders vertrauenswürdig waren, durften sie an die Enigma Maschinen und besonders geheime Botschaften entschlüsseln. Die Frauen hatten große Aufstiegschancsen, da immer mehr Männer ihre Arbeitsplätz an Frauen übergeben mussten, weil sie an der Front gebraucht wurden. Die meisten Wehrmachtshelferinnen waren stolz ihrem Land zu helfen, da ihnen vermittelt wurde, dass sie zur Siegernation gehörten. Doch das stimmte nicht und auf viele Wehrmachtshelferinnen wurden Attentate ausgeübt, da viele an ihren Einsatzorten verhasst waren. Am Ende des Kriegs mussten Wehrmachtshelferinnen in Deutschland Scheinwerfer bedienen um feindlich Bomber zu beleuchten, welche dann von der Flak abgschossen wurden. Es wird geschätzt, dass 500 000 Wehrmachtshelferinnen im 2. Weltkrieg im Einsatz waren.

Wehrmachtshelferinnen 1/2

Am Anfang des 2. Weltkriegs meldeten sich manche Frauen zur freiwilligen Mitarbeit an der Wehrmacht. Sie arbeiteten als Fernschreiberinnen und als Fernsprecherinnen. Als jeoch mehr Nachrichtenhelferinnen gebraucht wurden, wurden meist junge Frauen einberufen, das heißt, dass sie gezwungen wurden, die ihnen zu geteilte Arbeit auszufühen. Desto mehr Gebiete erobert wurden, desto wichtiger waren die Nachrichtenübertragerinnen. Über die Wehrmachtshelferinnen wurden auch Werbespots ausgestrahlt, die zu propaganda Zwecken dienten. Die Frauen bei der Wehrmacht trugen Uniformen, durch die sie aufgewertet wurden. Nach der Grundausbildung wurden Gruppen, die aus Frauen bestanden an ihre Einsatzorte geschickt, auf dessen Wahl sie keinen Einfluss hatten. Ein beliebter Einsatzort war Paris. In Ihrem Einstatzort mussten sie lauter Vorschriften einhalten, sie durften zum Beispiel keinen Kontakt zu Einheimischen haben.

Samstag, 24. Januar 2015

Sexuelle Ausbeutung der Frauen im 2. Weltkrieg


Frauen aus sozialer Not nannte man "asozial" und besonders diese wurden in Konzentrationslagern zu Zwangsprostitution gezwungen. Sie mussten hauptsächlich Funktionshäftlinge sexuell befriedigen, die bei der Aufsicht der Gefangenen halfen. Die Männer mussten für ihr Vergnügen meist 2 Mark bezahlen und das Geld behielt sich meist die SS(= Schutzstaffel). Der einzige Vorteil für die Zwangprostituierten war, dass sie meist die Zeit in den Konzentrationslagern überlebten. Das erste Kz-Bordell war im Kz Mauthausen und es wurde errichtet um die Männer zu mehr Arbeit zu motivieren.
Kriegsvergewaltigungen waren im 2. Weltkrieg keine Seltenheit. In Deutschland wird die Zahl, der im Krieg von  Soldaten vergewaltigten Frauen, auf rund 2 Millionen geschätzt. In Österreich wird die Zahl auf 200.000 geschätzt.

Montag, 19. Januar 2015

Arbeit der Frauen

Viele Frauen mussten während dem 2. Weltkrieg ihre Männer in deren Job vertreten, da diese meistens an der Front waren. Zuerst wollten nur wenige Frauen arbeiten, da sie von der Regierung genug Geld erhielten um ein gutes Leben führen zu können. Doch dann wurden die Frauen zur Arbeit gezwungen und sie arbeiteten in Fabriken und in der Rüstungsindustrie. Außerdem durften Frauen nun ohne Einschränkungen studieren, da ihr Wissen für den Krieg gebraucht wurde. Ungefährliche Arbeiten waren Funkerin, Telefonistin und Schreiberin. Gefährlicher ging es an der Front zu, wo Frauen zum Beispiel in Kriegs-Lazaretten arbeiteten. Lazarette waren Miliärspitäler, in denen Frauen als Krankenschwestern und/oder als Ärztinnen,die an der Front verletzten Kämpfer/innen verarzteten.
Gegen Ende des Krieges kämpften auch Frauen an der Front mit.

Das unten angeführte Bild stellt ein Lazarett dar ( ich glaube nicht, dass die Lazarette immer in so einem guten und gepflegten Zustand waren )

Sonntag, 18. Januar 2015


Frauen im 2. Weltkrieg

  • Ich möchte wissen wie es den Frauen in dieser Zeit gegangen ist und was sich seit damals im Leben von Frauen verändert hat. Außerdem hatte ich in meiner Familie bis vor kurzem Frauen, die immer wieder von dieser für sie schrecklichen Zeit berichtet haben und diese Erzählungen haben mich ziemlich neugierig gemacht.
  • Mein Plan ist es jede Woche 1-2 Blogeinträge zu gestalten.
  • Einen großen Teil der Informationen werde ich aus dem Internet beziehen und  zusätzlich werde ich aus Erfahrungsberichten von Frauen Einblicke bieten. 
  • Mein Ziel ist es heraus zu finden, wie Frauen damals den Alltag bewältigt haben. Weiters werde ich über besondere Gefahren für Frauen in der Kriegszeit berichten. Schicksale werde ich auch berücksichtigen und in meinem Blog veröffentlichen. 
  • Wenn ich merke, dass ich mich mit dem Thema auskenne und mein Wissensdurst gestillt ist, werde ich meine Forschungsarbeit beendet haben,