Sexuelle Ausbeutung der Frauen im 2. Weltkrieg
Frauen aus sozialer Not nannte man "asozial" und besonders diese wurden in Konzentrationslagern zu Zwangsprostitution gezwungen. Sie mussten hauptsächlich Funktionshäftlinge sexuell befriedigen, die bei der Aufsicht der Gefangenen halfen. Die Männer mussten für ihr Vergnügen meist 2 Mark bezahlen und das Geld behielt sich meist die SS(= Schutzstaffel). Der einzige Vorteil für die Zwangprostituierten war, dass sie meist die Zeit in den Konzentrationslagern überlebten. Das erste Kz-Bordell war im Kz Mauthausen und es wurde errichtet um die Männer zu mehr Arbeit zu motivieren.
Kriegsvergewaltigungen waren im 2. Weltkrieg keine Seltenheit. In Deutschland wird die Zahl, der im Krieg von Soldaten vergewaltigten Frauen, auf rund 2 Millionen geschätzt. In Österreich wird die Zahl auf 200.000 geschätzt.
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